Beinheim
wo sie zu Stärke für die Lebensmittelindustrie und für technische … Tischlereien, Stahlwerke, Druckereien, der Maschinenbau und die Metallurgie. …Philipp Wiemer
Später wandte er sich dem Maschinenbau zu und arbeitete vorwiegend … worden war, arbeitete er seit 1875 hauptberuflich für parteinahe Druckereien. …Selbitz (Oberfranken)
Die Stadt und ihr Umland bieten für Besucher zahlreiche Möglichkeiten … Wäsche, Elektro, Maschinenbau, Stickerei, Druckereien, Spedition, …
Energiefresser gesucht | Made in Germany
Der Klimawandel bewegt auch Deutschlands Vorzeigebranche: den Maschinenbau. Wenn Kunden neue Maschinen kaufen, verlangen sie zunehmend energieeffiziente Anlagen. Denn immerhin ist die Industrie für mehr als ein Drittel der Treibhausgase in Deutschland verantwortlich. Deshalb suchen die Forscher vom Fraunhofer Institut die vielen Energiefresser in den Maschinen.Ihr Ergebnis: Im deutschen Maschinenbau steckt Sparpotential! Mit effizienteren Anlagen könnten in Deutschland jedes Jahr 43 Mio. Tonnen CO2 weniger ausgestoßen werden. Zum Beispiel auch beim Oppenweiler Maschinenbauer MBO. Die Firma stellt Falzmaschinen her und hat das Fraunhofer Institut beauftragt, ihre Anlagen bei laufendem Betrieb einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wo wird unnötig Energie verbraucht? Die Falzmaschinen sind bei der Druckerei Uhl fast rund um die Uhr im Einsatz. Dort inspiziert der Forscher Wolfgang Schweizer die Maschinen. Er spürt die Teile auf, die nicht effizient arbeiten. Über seine Verbesserungsvorschläge freut sich der Hersteller. Unsere Reporterin Marion Hütter schaut ihm dabei über die Schulter.
MEiM 2009 Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund
Kongressmesse MEiM in Dortmund erfolgreich gestartet Die Fakten: 1.000 Entscheider, 90 beteiligte Unternehmen, 36 Fachvorträge, zwei Präsidenten, ein Dortmunder Original und jede Menge neue Kontakte. Fazit: Die MEiM ist in Dortmund angekommen. 1.000 Entscheider informierten sich am Mittwoch, 27. Mai 2009 auf der Kongressmesse MEiM Mehr Erfolg im Mittelstand im Dortmunder Kongresszentrum. Die Messe-Premiere in der Ruhrmetropole bewerten die Veranstalter, die rund 90 Aussteller und die Besucher als gelungen. „Besonders beeindruckt hat uns die starke Unterstützung von regionalen Institutionen, wie der Wirtschaftsförderung Dortmund, der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund, den Networkern in Westfalen und den Unternehmerverbänden im Vorfeld der Messe, so Frank van Koten, Geschäftsführer und Sprecher der MEiM. IHK-Präsident Udo Dolezych begrüßte die Entscheidung der MEiM-Macher, Dortmund als Standort auszuwählen. „Diese Kongressmesse fügt sich nahtlos in die Reihe von speziellen Messeaktivitäten ein, die alle die Veränderungen der jüngeren Vergangenheit deutlich machen. Der Weg zu einer differenzierten, von Handel, Dienstleistung, Industrie und Hochtechnologie geprägten Wirtschaftsregion ist nämlich mittlerweile geistig akzeptiert und praktisch umgesetzt. Der Branchenmix der MEiM-Aussteller zeigte dies deutlich: Von Automotive, Druckereien und Maschinenbau, bis hin zu Personaldienstleistungen, Softwareanbietern sowie Marketing- und IT-Beratungen präsentierten sich ...


